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Das neue Konzept ‚Pflege und Betreuung in Wien 2030‘

Dienstag, 01. September 2015

Mit dem Konzept ‚Pflege und Betreuung in Wien 2030‘, bei dessen Entwicklung auch der Fonds Soziales Wien beteiligt war, stellt die Stadt wichtige Weichenstellungen für die Zukunft.


„Pflege und Betreuung auf hohem Niveau werden auch in Zukunft leistbar sein, unabhängig wie hoch das Einkommen ist“, das betonten Bürgermeister Michael Häupl und Gesundheits- und Sozialstadträtin Sonja Wehsely am Dienstag, 1. September, bei der Präsentation des Konzepts ‚Pflege und Betreuung in Wien 2030‘.

Pressekonferenz Pflege und Betreuung 2030

Sonja Wehsely und Michael Häupl präsentieren "Pflege und Betreuung 2030" (Foto: Christian Jobst/PID)


‚Pflege und Betreuung in Wien 2030‘ –Weiterentwicklung der Angebote

Wien wird im Jahr 2029 die zwei Millionen EinwohnerInnengrenze überschreiten. Gleichzeitig werden rund 120.000 Menschen 80 Jahre oder älter sein. Die Frage, wie Pflege und Betreuung in Zukunft finanziert und organisiert werden, ist für die Stadt zentral. „Mit ‚Pflege und Betreuung in Wien 2030‘ steht die inhaltliche Weiterentwicklung der Angebote sowohl im mobilen und teilstationären Bereich als auch bei alternativen Wohnformen im Vordergrund.“, erklärt Wehsely die Schwerpunkte des Konzeptes. Dieses wird auch Schulungsangebote für Angehörige und eine Informationsoffensive umfassen. Außerdem wird an einem interaktiven Pflege- und Betreuungsportal sowie weiteren Services und Leistungen für Wiens SeniorInnen gearbeitet.

Pilotprojekt: Erweiterung der Öffnungszeiten bei Tageszentren

Angehörige werden durch die Erweiterung der Öffnungszeiten der Tageszentren des Fonds Soziales Wien entlastet. Ab Jänner 2016 werden diese im Tageszentrum Favoriten in einem Pilotprojekt erprobt. Die neue Abend- und Wochenendbetreuung können SeniorInnen an allen sieben Tagen der Woche in Anspruch nehmen – auch stundenweise. Bei Annahme des Angebots soll die Ausweitung auf alle Tageszentren erfolgen.

Attraktivierung der Pflegeberufe

Mit einer WiedereinsteigerInnenförderung, der Attraktivierung der Berufsbilder und einem modernen Personaleinsatz schafft die Stadt Wien verbesserte Rahmenbedingungen für die MitarbeiterInnen in der Pflege.

Weitere Informationen finden Sie im Pressetext zu ‚Pflege und Betreuung in Wien 2030‘ und in einem Beitrag in "Wien heute".

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