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Elternlose Flüchtlingskinder bekommen ein Zuhause in Wien

Dienstag, 25. August 2015

Die Stadt nimmt weitere unbegleitete minderjährige Flüchtlinge auf. Einige Kinder und Jugendliche sind im Erstaufnahmezentrum in Traiskirchen aber nicht auffindbar. Für Flüchtlingskoordinator Peter Hacker ein untragbarer Zustand.


37 elternlose jugendliche Flüchtlinge sollten am Freitag, 21. August, in Wien ein neues Zuhause finden. 14 Minderjährige waren im Erstaufnahmezentrum Traiskirchen jedoch nicht auffindbar. Für FSW-Geschäftsführer Peter Hacker, in seiner Funktion als Flüchtlingskoordinator der Stadt Wien, ein Skandal.

"Es ist in Wirklichkeit eine Katastrophe für die österreichische Verwaltung. Das darf nicht sein, das muss Konsequenzen haben, davon bin ich überzeugt“, sagte Hacker in der ORF-Sendung „Wien heute“ am Freitag. Auch bei einer weiteren Abholaktion am Montag konnten erneut nicht alle vom Innenministerium angekündigten Flüchtlinge in Traiskirchen angetroffen werden.

Die von Wien übernommenen Kinder und Jugendlichen werden in unterschiedlichen Einrichtungen von FSW-Partnerorganisationen wie der Volkshilfe und dem Arbeitersamariterbund untergebracht. Peter Hacker erneuerte am Montag das Angebot der Stadt, alle Kinder unter 14 Jahren sowie alle Mädchen unter 18 Jahren aus der Bundesbetreuungsstelle Traiskirchen zu übernehmen.

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