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Wien investiert ein Viertel des Budgets in Gesundheit und Soziales

Dienstag, 30. Juni 2015

Mit rund drei Milliarden Euro wendete die Stadt Wien 2014 ein Viertel ihres Gesamtbudgets für den Bereich Gesundheit und Soziales auf. 1,3 Milliarden davon flossen über den FSW in die Unterstützung von Wienerinnen und Wienern in schwierigen Lebenslagen.


„Die Lebensqualität einer Stadt wird auch an der sozialen Sicherheit gemessen“, betonte Marianne Klicka, dritte Landtagspräsidentin, in ihrer Rede zum Rechnungsabschluss. Daher wende etwa die Wohnungslosenhilfe, die vom FSW gesteuert wird, jährlich etwa 54 Millionen Euro auf. Mit diesem Budget werden über 90 Einrichtungen mit rund 5.200 Wohn- und Schlafplätzen finanziert.

Auch Solidarität mit Flüchtlingen werde in Wien tagtäglich gelebt, sagte Klicka weiter. Nach wie vor übererfüllt die Stadt Wien die vorgegebene Quote, derzeit mit 109 Prozent. Über das Jahr 2014 wurden 10.510 Flüchtlinge in der vom FSW gesteuerten Grundversorgung betreut und unterstützt.

Für die Behindertenarbeit wurde 2014 von der Stadt ein Betrag von knapp 147 Mio. Euro aufgewendet. Im Sinne des Wiener Chancengleichheitsgesetzes förderte der FSW in diesem Bereich 12.900 Personen. Dazu kommen weitere 4.100 KundInnen, die ausschließlich spezielle Mobilitätshilfen und Beförderungsdienste in Anspruch nehmen.

Der mit Abstand größte Posten im Budget des FSW betraf die Pflege und Betreuung: 901 Millionen Euro wurden 2014 in diesen Bereich investiert. Seit 2007 hat die Stadt Wien insgesamt 36 Pflegewohnhäuser und PensionistInnenwohnhäuser errichtet, saniert oder modernisiert. „Die Seniorinnen und Senioren können sich auf ihre Stadt verlassen“, so das Resümee der dritten Landtagspräsidentin.

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