Shortcuts: S:Startseite

Inhalt Navigation Pfadangabe Metanavigation Fußzeile
Übersicht über
alle FSW-Websites

Bosnisch-Kroatisch-Serbisch   Türkisch   Englisch

Schriftgröße

Schrift verkleinern Schrift auf Standardgröße setzen Schrift vergrößern

Kontraste

Kontrast auf Standardwert stellen Kontrast auf Weiß/Schwarz umstellen Kontrast auf Blau/Weiß umstellen Kontrast auf Weiß/Blau umstellen Kontrast auf Gelb/Schwarz umstellen Kontrast auf Schwarz/Gelb umstellen

| Erweiterte Suche
FSW Portal Startseite
FSW Portal Banner

Metanavigation

Breadcrumb

Navigationsmenü

Inhalt

Mehr als 80 Gäste beim Infoabend im Tageszentrum Oriongasse

Mittwoch, 21. Mai 2014

In Österreich leiden derzeit ca. 100.000 Menschen an demenziellen Erkrankungen – Tendenz steigend. Der größte Teil wird oft über Jahre hinweg zu Hause von den Angehörigen gepflegt und betreut. Die Tageszentren für SeniorInnen bieten beste Pflege und Betreuung sowie Entlastung für pflegende Angehörige.


Das Angebot des FSW-Tageszentrums Oriongasse ermöglicht Auszeiten für Menschen, die Angehörige betreuen: Das Haus ist ganz auf Menschen mit fortgeschrittener Demenz ausgerichtet, die dort einen auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Tag in Gesellschaft verbringen können, während ihre pflegenden Angehörigen entlastet werden.

Am 20. Mai 2014 bot ein Infoabend Gelegenheit, das Haus kennen zu lernen und Neues zum Thema "Alltag mit Demenz" erfahren. Friederike Grill, Leiterin des Tageszentrums, konnte Gesundheits- und Sozialstadträtin Mag.a Sonja Wehsely, Bezirksvorsteherin Renate Angerer, die WPB-Geschäftsführung, vertreten durch Eva Steinhauser und Christian Neumayer, Dr. Angelika Rosenberger-Spitzy, SeniorInnenbeauftragte der Stadt Wien, und mehr als 80 Gäste begrüßen.

Mag.a Sonja Wehsely wies in ihren einleitenden Worten darauf hin, dass die Stadt Wien mobile Pflege- und Betreuungsangebote wie Hauskrankenpflege, Heimhilfe und Besuchsdienst, aber auch Tageszentren finanziert – allein 2013 wurden dafür rund 246 Millionen Euro aufgewendet. Diese professionellen Angebote ermöglichen, dass die Menschen so lange wie möglich in ihrem eigenen Zuhause betreut werden können und schaffen Freiräume für pflegende Angehörige.

Danach standen eine Lesung von Helga Engin-Deniz aus der autobiografischen Erzählung "Der Himmelstürmer in einer fremden Welt", eine interaktive Führung durch das Haus mit zahlreichen Informationen und praktischen Tipps für den Alltag mit Demenzkranken,  sowie über weitere vom Fonds Soziales Wien geförderte Pflege- und Betreuungsleistungen auf dem Programm.

Diese Seite  Drucken drucken  Bewerten bewerten