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Zukunftsfitte Pflege und Betreuung

Freitag, 09. Dezember 2016

Mit dem Strategiekonzept "Pflege und Betreuung in Wien 2030" garantiert die Stadt eine topmoderne Pflege- und Betreuungslandschaft.


Dahinter steht die kontinuierlich steigende Zahl älterer Menschen in Wien, für die auch in Zukunft bestmögliche Pflege und Betreuung leistbar sein soll. Um nachhaltige und finanzierbare Leistungen bieten zu können, legt die Stadt Wien mit dem Strategiekonzept "Pflege und Betreuung in Wien 2030" ihren Fahrplan fest: 

Dauerhafte Aufenthalte im Pflegewohnhaus soll es weniger geben. Stattdessen wird die Selbstständigkeit von älteren Personen noch stärker gefördert.

Der Fokus fällt vermehrt auf mobile und zeitweilige Betreuung. Solange wie möglich in den eigenen vier Wänden oder zumindest in einer teilbetreuten Wohngemeinschaft leben ist die Devise.

Auch FSW baut Leistungsspektrum aus

Damit das möglich ist, baut die Stadt bzw. der Fonds Soziales Wien (FSW) das Leistungsportfolio aus. 

  • Konkrete Maßnahmen beinhalten etwa die Schließung der Betreuungslücke zwischen den derzeitigen mobilen Angeboten und der 24-Stunden-Betreuung.
  • Zusätzlich wird ein verstärktes Betreuungsangebot für gewisse Zeitabschnitte umgesetzt – zum Beispiel, wenn die Angehörigen auf Urlaub sind.
  • Besonders entlastet werden durch das neue Konzept auch Frauen, die immer noch einen Großteil der privaten Pflege übernehmen. Als erste Maßnahme gibt es seit Anfang Jänner im Tageszentrum Favoriten verlängerte Öffnungszeiten am Abend sowie am Wochenende.
     
    TZFavoriten_470
  • Weiters sollen die zwölf mobilen Palliativteams, die über den FSW organisiert werden, verstärkt zum Einsatz kommen.
  • Und schließlich erleichtert der FSW auch den Zugang zu seinen vielfältigen Angeboten: Bereits seit Juli diesen Jahres können alle Leistungen des FSW in jedem seiner Beratungszentren beantragt werden.

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